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photography
FAQ
Hier anklicken für das pdf zur Wirkung von Bewerbungsfotos
1. Warum sollte ich Bewerbungsfotos
vom erfahrenen Spezialisten machen lassen?
2. Wie kann mich der Fotograf
unterstützen?
3. Ich habe noch aktuelle Passbilder, die kann ich doch für die Bewerbung
benutzen?
4. Ich stehe am Anfang und will mich auf viele verschiedene Stellen bewerben
, welches Bild suche ich aus?
5. Wie soll ich mich positionieren?
6. Muss ich auf dem Bild
lächeln?
7. Werden meine Bilder retuschiert?
8. Ich habe noch Profifotos
hier liegen, die einige Jahre alt sind, kann ich die verwenden?
9. Kann jeder Fotograf
gute Bewerbungsbilder
machen?
10. Bekomme ich die Bilder nur in Farbe oder auch in schwarz-weiss?
11. Wie soll ich mich auf den Fototermin vorbereiten?
12. In welcher Form kann ich meine Bilder erhalten?
13. Soll ich meiner Bewerbung
überhaupt noch ein Bild beifügen?
Antworten:
1. Mit Ihrer Bewerbung geben Sie bei Ihrem Wunscharbeitgeber nicht nur ein Zeugnis Ihrer fachlichen Fähigkeiten ab, sondern auch einen ersten Einblick in Ihre Persönlichkeit.
Das Foto ist das Erste, was dem Personalentscheider ins Auge fällt. Hier stellen Sie die Weichen, wie Sie wahrgenommen werden. Sie drücken die Professionalität und den Ehrgeiz aus,
mit dem Sie an diese Bewerbung herangehen. Firmen suchen keine Roboter sondern Menschen; als solcher können Sie sich auf dem Bild präsentieren.
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2. Der erfahrene Bewerbungsfotograf
ist ein Profi in Sachen Bildwirkung
und visueller Darstellung.
Wir beraten Sie vor dem Shooting
ausführlich bei Styling
, Kleidung, Pose und Ausdruck.
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3. Theoretisch können Sie diese benutzen. Aber Passbilder sollen einen Menschen möglichst neutral abbilden. Genau das soll ein Bewerbungsbild
nicht!
Ein gutes Bewerbungsfoto
drückt Ihre Persönlichkeit aus. Ihr Auftreten im Einklang mit der gewünschten Stelle wird in diesem Bild festgehalten.
Es ist heute keine Seltenheit mehr, dass ein Personaler mehrere hundert Bewerbungen für eine Stelle auf den Tisch bekommt. Mit einem langweiligen, nichtssagenden Bild landen Sie
so schnell im Papierkorb, ohne dass Ihre Unterlagen weiter gesichtet werden.
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4. Es spricht nichts dagegen, sich auf verschiedene Stellen mit unterschiedlichen Bildern zu bewerben.
Das Bild soll Sie in der angestrebten Stellung präsentieren, darum ist es wichtig, das Bild passend zum Unternehmen, der Branche und der Position zu wählen.
Ein Bankdirektor benötigt ein anderes Bild als ein Praktikant in einer Werbeagentur.
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5. Mit einem klassischen Frontalfoto im "Passbildstil" können Sie keinen Personalchef mehr beeindrucken.
Ein Foto gibt immer Raum für Interpretationen und Assoziationen über Ihre Persönlichkeit.
In zeitgemässen Bewerbungen sind Bilder gefragt, an denen der Blick hängenbleibt und die Sie als interessante Person darstellen.
Hier können Sie dem erfahrenen Bewerbungsfotografen vertrauen.
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6. Es ist sicher einnehmender, wenn Sie dem Betrachter ein strahlendes Lächeln mit weissen Zähnen präsentieren können.
Ungeübte "Models" verfallen hier leider oft in eine verkrampfte Mimik. Dies macht das Bild unnatürlich.
Wichtiger ist ein sympathischer, entspannter Gesichtsausdruck mit offenem Blickkontakt.
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7. Das wichtigste an einem Bewerbungsbild ist, dass es Sie präsentiert und nicht irgendein Wunschbild.
Es wäre sicherlich nicht vorteilhaft, wenn Sie sich auf dem Foto als makelloses Titelmodel präsentieren
und beim Bewerbungsgespräch
trifft ihr zukünftiger Arbeitgeber auf eine völlig andere Person.
Hautunreinheiten, Pickel oder die Spuren der vergangenen Nacht, die etwas länger wurde, werden wir nach Absprache beseitigen,
um Sie als strahlende Persönlichkeit darzustellen.
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8. Ein aktuelles Bewerbungsfoto
sollte immer Ihr tatsächliches, momentanes Erscheinungsbild wiedergeben
und nicht den Stand von vor einigen Jahren, auch wenn Sie sich persönlich darauf besser gefallen.
Die Kleidung, Styling und Frisur sollten zum einen Ihrem aktuellen Auftreten als auch der aktuellen Mode entsprechen.
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9. Ein professioneller Fotograf
sollte schon in der Lage sein, ein technisch einwandfreies Bild zu produzieren.
Wichtig ist aber auch, dass bei Bewerbungsfotos der Stil des Fotografen
zu Ihnen passt.
Vergleichen Sie Bilder verschiedener Fotografen
und entscheiden sich für den, bei dem Ihnen die Bildsprache zusagt.
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10. Im Moment gibt es einen ganz klaren Trend zum Schwarz-Weiss-Foto
in Bewerbungen
.
Schwarz-Weissen Bildern wird eine seriösere Wirkung nachgesagt.
Bei uns bekommen Sie sowohl farbige als auch schwarz-weisse Motive zur Auswahl,
so können Sie am fertigen Bild entscheiden, welche Wirkung Ihnen besser zusagt.
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11. Voraussetzung für ein gutes Bild ist, dass Sie auf Ihr Äusseres geachtet haben.
Mit gewaschenen Haaren, einer ordentlichen Rasur bzw. einem dezenten, nicht übertriebenen Make-up sind Sie schon mal gut vorbereitet.
Bringen sie verschiedene gewaschene und gebügelte Outfits mit, um diverse Motive auszuprobieren.
Sehr wichtig ist aber auch, dass Sie Ruhe mitbringen. Kommen Sie nicht gestresst und gehetzt zwischen zwei Terminen, diese Ausstrahlung wird auf den Bildern sichtbar.
Machen Sie sich auch im Vorfeld Gedanken, was Ihre Fotos aussagen sollen, je mehr Informationen Sie dem Fotografen mitgeben können, umso besser kann
er Ihre Zielvorstellungen umsetzen.
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12. Der Klassiker ist natürlich der Fotoabzug, d.h. das Bild in Papierform.
Das normale Passbildformat ist jedoch im allgemeinen zu klein. Bei uns bekommen Sie
die Bilder im Format 7,5 x 5 cm, um die Wirkung der Bilder in der Bewerbung voll auszunutzen.
Online-Bewerbungen
gewinnen zunehmend an Bedeutung, deswegen bekommen Sie bei uns Ihre Bilder
auch digital und für übliche Online-Anwendungen optimiert, um auch Ihre Online-Bewerbung
mit einem professionellen Bild auszustatten.
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13. Trotz der immer noch andauernden Verunsicherung durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz
(AGG)
empfehlen erfahrene Personalberater und Rechtsanwälte, Bewerbungen wie gewohnt mit einem professionellen
Bewerbungsfoto
einzureichen.
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