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photography
FAQ
1. Bekomme ich bei Ihnen die Aufnahmen auf CD ausgehändigt?
2. Wieviel Zeit sollte man für das Portraitshooting
in der Hochzeitsreportage
einplanen?
3. Wie finde ich den richtigen Fotografen
für meine Hochzeit?
4. Welches Budget muss ich für den Hochzeitsfotografen
einplanen?
5. Ich habe nicht so viel Geld zur Verfügung und würde gerne einen Bekannten mit der Fotografie
beauftragen, auf was muss ich achten?
6. Eine technische Frage: sollte der Fotograf
auf der Hochzeit
digital arbeiten oder mit herkömmlicher Ausrüstung?
7.Sollte man die Portraits
im Studio
oder lieber vor Ort im Freien machen?
8.Kann ich mit dem Fotografen den Auftrag mündlich/telefonisch abklären?
9. Soll man die Aufnahmen des Paares vor oder nach der Trauung
einplanen?
Antworten:
1. Selbstverständlich bekommen Sie bei uns Ihre Aufnahmen auf einer CD mit.
Dies ist bei uns grundsätzlicher Kundenservice.
Von uns bekommen Sie alle Aufnahmen in hoher Auflösung und professionell nachbearbeitet ohne wenn und aber.
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2. Dies ist abhängig von der Fahrzeit zur Fotolocation
. Da wir grundsätzlich ortsnah an Ihrer Feier- bzw. Hochzeitslocation
arbeiten (schliesslich haben Sie sich entscheidende Gedanken
darüber gemacht, welchen Platz sie für Ihre Hochzeit auswählen) kalkulieren wir für die Portraitbilder
ein bis eineinhalb Stunden.
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3. In erster Linie sollten sie mit dem in Frage kommenden Hochzeitsfotografen
ein persönliches Gespräch führen und sich möglichst viele Bilder zeigen lassen, die der Fotograf
bisher von anderen
Hochzeiten
gemacht hat. Hier sollten Sie entscheiden, ob die Chemie zwischen Ihnen und dem Fotografen
stimmt UND ob Ihnen die Bilder zusagen, die sie sehen. Wenn Sie bei einem
dieser Punkte unsicher sind, sollten Sie weiter suchen! Wichtig ist auch, dass Sie nicht zu spät mit der Suche beginnen. Es wäre schade, wenn Sie einen Fotograf
für Ihre Hochzeit
gefunden haben, der
Ihnen zusagt, aber zu dem Zeitpunkt schon anderweitig gebucht ist. Zu den Hauptzeiten (Mai und August) kann ein Jahr im Vorlauf schon zu wenig sein.
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4. Leider hat sich in der Hochzeitsfotografie
noch kein einheitliches Preisgefüge etablieren können. Es finden sich immer wieder Fotografen
, die auch ein Stück von dem Kuchen abhaben wollen,
sich aber nicht über die Qualität Ihrer Arbeit durchsetzen können und deswegen Dumpingpreise anbieten, die nicht einmal die Materialkosten decken. Hier hilft auch gesunder Menschenverstand.
Geiz ist nicht immer geil; vorallem, wenn es um Fotos
Ihrer Hochzeit
geht, die nicht wiederholbar sind! Lassen Sie sich Bilder
zeigen, sprechen mit dem Fotografen
und entscheiden dann,
ob der geforderte Preis Ihnen die vorgelegte Arbeit wert ist.
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5. Selbstverständlich gibt es auch Hobbyfotografen, die sehr gute Ergebnisse zustande bringen und über entsprechende Ausrüstung und Wissen verfügen, auch technisch schwierige Situation zu handeln.
Hier gilt genauso wie bei der Wahl des Profi-Fotografen: lassen sie sich Bilder zeigen, die der Fotograf
bereits gemacht hat. Allerdings muss jemand der faszinierende Landschafts- und Urlaubsfotos macht,
nicht unbedingt in der Lage sein, auch stimmungsvoll Menschen zu fotografieren
. Ausserdem gibt es insbesondere bei der Hochzeitsfotografie
schwierige Situationen, die sehr viel Erfahrung erfordern, z.B. dunkle,
grosse Kirchengebäude, fotografieren grosser Gruppen, etc.
Ein wichtiger Punkt ist auch noch die Ruhe, mit der jemand zu Werke geht. Ein Hobbyfotograf ist mit Sicherheit bei der Hochzeit
selbst nervös, da er ja
alles richtig machen will. Möglicherweise stört er die Zeremonie durch hektische Bewegungen, fallende Objektivdeckel, etc. Ein Profi
hat auch während der Hochzeit
die Routine und wird sich ruhig und dezent im
Hintergrund bewegen und ohne zu stören, alle wichtigen Szenen festhalten.
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6. Wir arbeiten mittlerweile auch im Hochzeitsbereich voll digital. Die technischen Voraussetzungen sind soweit, dass man nun auch digital mit einer professionellen Ausrüstung optimale Ergebnisse ohne
Qualitätseinbussen erzielt. Der digitale Weg hat für den Kunden mehrere Vorteile: erstens entstehen keinerlei Materialkosten, so kann man insbesondere bei der Reportage
und Dokumentation der Feier
ohne Rücksicht auf die Kosten alle sich bietenden Motive
"mitnehmen". Im herkömmlichen analogen Bereich entstehen Film- und Entwicklungskosten mit jedem Bild das mehr gemacht wird.
Zweitens lassen sich digitale Bilder mit wesentlich geringerem Aufwand nachbearbeiten. So lassen sich selbst bei ganz ungünstigen Ausgangssituationen Fotos nachoptimieren. Da sie von uns die CD mit
Ihren Bildern bekommen, enstehen für Sie auch keine überraschend hohen Folgekosten für die Erstellung der Abzüge. Die Fotografenpreise
werden somit transparenter und auch für Sie kalkulierbar. Es gibt
einen Preis für die gesamte Fotografie
, ohne zusätzliche Überraschungen.
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7. Der Trend geht ganz eindeutig dahin, die Hochzeitsfotos
vor Ort zu machen. Diese Bilder
sind sehr viel lebendiger und bringen die Stimmung des Tages authentischer rüber als Bilder, die anonym im Studio
aufgenommen werden. Zudem kann der Fotograf
, wenn er denn schon vor Ort ist, auch gleich Bilder von der Trauzeremonie
und vom Sektempfang
machen, somit sind wir wieder bei der Hochzeitsreportage
und Ihr kompletter Tag wird professionell festgehalten. Für das Risiko schlechten Wetters gibt es immer Lösungen. Sprechen Sie mit Ihrem Fotografen
darüber, er kann aus seiner Erfahrung heraus Ideen beisteuern.
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8. Fürs Erste kann man die Eckdaten telefonisch abklären, Sie sollten aber auf jeden Fall auf eine schriftliche Auftragsbestätigung bestehen. Diese Auftragsbestätigung sollte möglichst
detailiert den genauen Tag, den Ort, den besprochenen Zeitrahmen und die besprochenen Fotomotive enthalten. Achten Sie darauf, dass in der Auftragsbestätigung eine Gesamtsumme benannt ist,
dann ersparen Sie sich unliebsame Überraschungen und Diskussionen. Wenn Sie die Bestätigung per E-Mail bekommen, drucken sie die Mail gleich nach Erhalt aus, so haben Sie den Auftrag schwarz auf weiss in der Hand.
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9. Das kommt grundsätzlich darauf an, zu welchem Zeitpunkt die Trauung
angesetzt ist. Wenn die Trauung
nachmittags und nicht im Sommer stattfindet, kann es nachmittags evtl. Probleme
mit der Lichtausbeute geben. Ansonsten plädieren wir grundsätzlich dafür, die Hochzeitsfotos
nach der Trauung zu machen. Zum Einen ist es vielen Paaren wichtig, dass der
Bräutigam
die Braut
nicht vor der Trauung im Hochzeitskleid
sieht. Zum Anderen ist nach unserer Erfahrung die Nervosität und Anspannung vor der Trauung wesentlich höher
als danach. Nach der Trauung ist es wesentlich leichter die Fröhlichkeit und Leichtigkeit des Augenblickes in stimmungsvolle Bilder umzuwandeln.
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